SEE APOTHEKE HARD

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Dass der Mineralstoff Magnesium für die Muskel- und Nervenzellen wichtig ist, wissen nicht nur Sportler. Ein Mangel kann sogar fatale Folgen haben. Die Seeapotheke Hard erklärt die wesentlichen Zusammenhänge und gibt Tipps, wie Sie einem Magnesium-Mangel vorbeugen können.

Die Muskel- und Nervenzellen erfüllen vielfältige Funktionen in unserem Körper. Damit sie diesen Aufgaben auch stets ordnungsgemäß nachkommen können, müssen sie u.a. mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden. Dies geschieht über das Blut, das neben den Nährstoffen aber auch andere Stoffe transportiert und diese in den jeweiligen Organen ablädt oder aus diesen abtransportiert. Zu diesen Stoffen gehört auch der Mineralstoff Magnesium, abgekürzt Mg.

Magnesium ist an der Aktivierung von über 300 Enzymen beteiligt. Zudem ist es aber auch ein Gegenspieler (Antagonist) von Kalzium. Magnesium-Ionen spielen eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Ruhepotenzials von Muskel- und Nervenzellen. Auch im Hinblick auf die Knochen sowie den Kohlenhydrat-, Eiweiß-, Fett- und Hormonstoffwechsel spielt der Mineralstoff eine Schlüsselrolle.

Erhöhtes Schwitzen kann ein Mangel an Magnesium zur Folge haben

Solange alle Körperprozesse ordnungsgemäß funktionieren und eine ausgewogene Ernährung sowie eine moderate Bewegung sichergestellt sind, brauchen wir uns um unsere Magnesiumzufuhr keine Gedanken zu machen. Anders sieht dies jedoch aus, wenn wir uns z.B. intensiv sportlich betätigen, lange in der Sonne aufhalten oder von Fieber geplagt sind. Durch das Schwitzen wird dann nämlich vermehrt Magnesium ausgeschieden, das dann wieder aufgefüllt werden muss.

Weitere Ursachen für einen Mangel an Magnesium können durch einseitige Kost, zu geringe Nahrungszufuhr, etwa im Alter, oder schlechte Aufnahme aus dem Darm, z. B. bei einer Zöliakie sein. Auch Stress, Schwangerschaft und Stillzeit können den Magnesiumspiegel negativ beeinflussen. Das gleiche gilt für Nierenerkrankungen, chronischen Durchfall, Diabetes, Alkoholmissbrauch und bestimmte Medikamente, insbesondere Entwässerungs- und Abführmittel sowie Protonenpumpenhemmer (Magenschutz).

Typische Anzeichen für einen Magnesiummangel sind Muskelkrämpfe. Als weitere Symptome können Muskelzucken, z. B. des Augenlides, Nervosität, Reizbarkeit, Herzklopfen und Herzrasen auftreten, aber auch Taubheitsgefühle, Verwirrtheit, Müdigkeit, Energielosigkeit und Schwäche.

Um den üblichen oder auch erhöhten Magnesiumbedarf zu decken, können Sie vermehrt Vollkornprodukte, Gemüse, Meeresfrüchte, Bananen und Mandeln in Ihren Speiseplan einbauen. Eine weitere Möglichkeit bieten spezielle Ergänzungsmittel wie die Eigenprodukte ApoLife 3 Magnesium plus in Kapselform oder ApoLife Magnesium 300 Brausetabletten, die Sie in Ihrer Rat & Tat Apotheke erhalten. Die Apothekerinnen und Apotheker der Seeapotheke Hard beraten Sie auch gerne bezüglich Ihrer Fragen zu dem Mineralstoff und Verdacht auf einen Mangel.