SEE APOTHEKE HARD
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Eisen

Wenn gelegentlich die Rede davon ist, mehr Eisen zu essen, dann bedeutet dies natürlich nicht, auf Nägeln zu kauen und an Stahlträgern zu knabbern. Bereits geringe Mengen Eisen reichen aus, damit der Körper seine Aufgaben erfüllen kann, Stichwort Blut und Sauerstoff. Anzeichen wie ständige Müdigkeit und eingerissene Mundwinkel könnten Hinweise für einen Mangel an Eisen sein. Dem können Sie mit einfachen Mitteln entgegenwirken, u.a. mit der Nahrungsergänzung ApoLife 31 Eisen plus.

Die Vorstellung, dass sich im menschlichen Körper Eisen befindet, führt bei Kindern oft zu der Frage, warum wir dann nicht magnetisch sind. Die Antwort ist recht einfach: Weil es so wenig ist und weil es sich nicht „am Stück“ im Körper befindet.

Die wichtige Rolle des Eisens im Körper bezieht sich auf die Fähigkeit, Sauerstoff im Blut zu speichern und zu transportieren und somit Energie bereitzustellen. Auch viele Enzymreaktionen und Stoffwechselprozesse sind auf das Vorhandensein von Eisen angewiesen.

Müdigkeit kann ein Anzeichen für einen Mangel an Eisen sein

Ein Mangel an Eisen zeigt sich schnell durch typische Symptome wie Müdigkeit, Antriebsschwäche, sinkende Leistungsfähigkeit, Konzentrationsprobleme oder Infektneigung. Auch Haarausfall, brüchige Nägel, ständig eingerissene Mundwinkel (Mundwinkelrhagaden), Kälteempfindlichkeit und Wachstumsstörungen sind Symptome, die auf einen Eisenmangel hinweisen.

In der Regel nehmen wir bei einer ausgewogenen Ernährung ausreichend Eisen zu uns, so dass es eher selten zu einem solchen Mangel kommen kann. Problematisch für den Eisenhaushalt sind dagegen einseitige Ernährung, etwa vegetarisch oder vegan, Schwangerschaft, Wachstum und Leistungssport. Weitere Eisenräuber sind Medikamente wie NSAR (Nichtsteroidale Antirheumatika), Antazida und Protonenpumpenhemmer („Magenschoner“). Auch Blutverluste durch Unfälle oder Regelblutungen erhöhen den Eisenbedarf.

Um sich Klarheit über einen möglichen Mangel zu verschaffen, empfiehlt es sich, das Blut und die Sauerstoff-Sättigung ärztlich untersuchen zu lassen.

Gute Eisenlieferanten sind u.a. tierische Produkte wie Fleisch, Leber, Blutwurst und Rinderschinken sowie bei den pflanzlichen Produkten vor allem Weizenkleie, Kürbiskerne, Sesam, Quinoa, Linsen, Bohnen, Erbsen und Leinsamen. Daneben kann es sinnvoll sein, auf ein Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Die Apothekerinnen und Apotheker der ApoLife-Apotheke empfehlen hier u.a. das Eigenprodukt ApoLife 31 Eisen plus, um einem Mangel an Eisen vorzubeugen oder entgegenzuwirken.